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Sonntag, 31. August 2014

Ende der Fastenwoche - Fazit

Heute möchte ich euch ein Fazit meiner Fastenwoche geben!

Ich habe wie schon in vorigen Posts erwähnt, dass ich in den letzten 1 ½ Monate wieder viel Ungesundes und Zucker zu mir genommen habe und dadurch wieder Fressattacken hatte. Ich beschloss einen Zuckerentzug zu machen, denn Zucker macht mich total süchtig und ich will immer mehr davon. Ich habe mich für Fasten nach Buchinger entschieden und dazu kann ich euch eine tolle Internetseite empfehlen: Heilfastenkur
Da steht wirklich alles was man darüber wissen muss. Eine tolle Seite!!!

Ich hab am Montag den 25.8. begonnen, das war mein Entlastungstag.
Danach hab ich 5 Tage gefastet.
Heute, Sonntag, ist der Tag des Fastenbrechens und danach werde ich noch 3 Aufbautage machen.


Meinen Entlastungstag hab ich mit Naturreis und Obstkompott gemacht.

Gefastet habe ich dann so
morgens 1x F.X. Passage und danach täglich Buttermilch oder Pflaumensaft zur Darmentleerung
mittags 1x Gemüsebrühe, die ich aber nicht runterbrachte und danach täglich 1 Glas Obstsaft
abends ebenfalls 1 Glas Obstsaft



Ich hoffe, dass ich nun wieder auf Zucker verzichten kann und mich gesundes Essen voll und ganz befriedigt.

Und ganz nebenbei hab ich noch 5,2 kg abgenommen.

vor der Fastenwoche:

Montag: 59,5kg BMI: 21,6 Fett: 24,9% Muskeln: 32,9%

nach der Fastenwoche:

Sonntag: 54,3kg BMI: 19,7 Fett: 22,5% Muskeln: 32,9%


Bei vave.com bin ich Biggest Loser der Woche und auch in der Liste der Biggest Loser des Monats.



Ich bin ja jetzt nur gespannt ob ich da auch wieder etwas zu nehme, wenn ich wieder feste Nahrung zu mir nehme. Obwohl, ab morgen geht ja mein Sportprogramm los :) ich freu mich schon riesig auf die Kurse!!

Fazit: Es war viel leichter, als ich es mir gedacht hatte. Ich hatte keinen Hunger, und die Nährstoffe hab ich ja aus den frischen Obstsäften bekommen. Mir wurde weder schlecht noch schwindelig.
Ich bin mit meinem Körper wieder total zufrieden, mein Bauch ist wieder flach und ich mag mich wieder im Spiegel anschauen :D
Ich kann es nur jedem weiterempfehlen, tut eurem Darm was gutes und befreit ihm von altem Ballast. :)

Lg eure Peggy


Freitag, 22. August 2014

Zuckerentzug

Ich bin seit meinem Krankenhausaufenthalt wieder in der Sucht des Essens gefangen. :(



Es geht mir wirklich schlecht damit und ich bin bis jetzt nicht wieder rausgekommen aus der Sucht.
Ich kann 1 Tag gesund leben und am nächsten Tag bekomm ich zu Mittag z.B. eine Fressattacke. Ich esse alles was ich in die Finger bekommen kann.

Das ist so schlimm, es geht mir danach so schlecht, nicht nur psychisch auch physisch, mein Bauch ist aufgebläht, mir ist schlecht und man kann schon sehen, wie sich wieder Fett ansetzt.
Aber ich komm da nicht raus.

Hab ich noch vor 2 Monaten anderen Mädels gesagt, sie müssen einfach stark sein und dürfen auf dem Schweinehund nicht hören. Es war für mich so einfach und leicht und jetzt kann ich es selber nicht :( Das frustriert mich so sehr. Ich will dieses Gefühl des Verlangens nach maßlosem Fressen nicht mehr haben!!!

Ich hab mir ein paar Gedanken gemacht und ich muss auf Entzug. Deswegen mache ich ab MO eine Fastenkur und zwar die nach Buchinger.

Ich werde euch jeden Tag schreiben, was ich zu mir nehme und wie es mir dabei geht. Ich will meinen Körper wieder reinigen und erhoffe mir dadurch, dieses Verlangen nach Unmengen an Essen zu verlieren.

Das ganze funktioniert so:

Fasten nach Buchinger: Definition und Methodik

In früheren Zeiten wurde das Fasten als geistige-spirituelle Übung zur Stärkung der seelisch-geistigen Kräfte praktiziert, und als solches hat es auch bis heute seinen Platz in allen großen Weltreligionen. Parallel dazu wird es in der naturheilkundlichen Medizin in vorbeugender und therapeutisch- heilender Weise als intensivstes aller ausleitenden Verfahren zur Reinigung, Entschlackung und Anregung der Selbstheilungskräfte angewandt.

Was ist Fasten?

Fasten ist der bewusste, freiwillige (im Gegensatz zum Hungern) Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für eine begrenzte Zeit. Es ist eine Ernährung von innen. Fasten reinigt und regeneriert. Fasten erfordert ein individuelles Maß an körperlicher Bewegung und ausreichend Ruhe. Beim richtig durchgeführten Fasten besteht kein Hunger und die volle körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bleibt erhalten.

Wer nicht fasten sollte

Diejenigen sollten nicht fasten, die den bewussten, freiwilligen Verzicht nicht leisten oder bewältigen können, weil sie psychisch oder geistig schwer beeinträchtigt sind. Kontraindiziert ist Fasten auch bei Menschen, die keine Reserven für die "Ernährung von innen haben", das heißt, die schwer untergewichtig sind bei zum Beispiel fortgeschrittenem Krebsleiden, oder bei Mangel- und Fehlernährung, schwerer Schilddrüsenüberfunktion oder Anorexia nervosa (Magersucht). Nicht fasten können Menschen mit fortgeschrittener Leber- oder Nierenkrankheit. Schwangere und stillende Mütter sollten nicht fasten, weil die fastenbedingten Stoffwechselveränderungen dem Kind schaden könnten. Kinder und Jugendliche sollten in der Regel auch nicht Fasten, damit in der Wachstumsperiode keine Mangelerscheinungen riskiert werden.

Wie fasten?

Gemäß der Definition sollte folgende innere Einstellung ins Fasten mitgebracht werden: die freiwillige Bereitschaft zum Verzicht, der Wunsch nach innerer Reinigung, die positive Zuversicht, dass das Fasten ein großartiges ganzheitliches Erlebnis ist (keine Angst vor Medienbeiträgen oder Äußerungen von Menschen, die nie selbst gefastet haben oder die Methodik mangelhaft kennen), die Freude auf Bewegung, Ruhe und Besinnung.

Der äußere Rahmen

Das ganzheitliche Fasten sollte im Abseits vom Alltag geschehen. Das biblische Bild des "In-die-Wüste-Gehen" bedeutet Abgeschiedenheit, Ruhe und Stille. Sehr gut wird das Fasten daher kombiniert mit Schweigetagen, Entspannungsübungen, Meditation und spiritueller Praxis. Jede Art von Stress schadet dem fastenden Organismus, den von extrovert (nach außen gerichtet) auf introvert (nach innen gerichtet) und von sympathikoton (leistungsbetont) auf parasympathikoton (regenerationsbetont) umschaltet. Mindestens das erste Fastenerlebnis sollte unter erfahrener Anleitung stattfinden, damit die Methodik fachgerecht beachtet und bei Krisen hilfreich interveniert werden kann. Sinnvoll ist es auch, das erste Fasten in einer kleinen Gruppe zu erleben.

Die Vorbereitung: der Entlastungstag

Nach innerer Einstimmung und Organisation der äußeren Bedingungen bereitet man den Organismus auf das Fasten vor durch ein oder zwei Entlastungstage. Dabei gibt es ca. 600 Kalorien, überwiegend Kohlenhydrate, kein Fett, ganz wenig Eiweiß. In der Regel macht man einen ordentlichen Vitaminstoß mit einem
  • Obsttag: 1,5 - 2 kg frisches Obst auf 4-5 Mahlzeiten über den Tag verteilen.
  • Magen- und/oder Darmempfindliche machen lieber einen Reistag: 3x50 g Naturreis in der doppelten Volumenmenge gar kochen und mit 200 g ungesüßtem Kompott oder 200 g gedünstetem Gemüse essen. Oder einen
  • · Hafertag: 3x ca. 35 g Vollkornflocken kurz in Wasser garen, dazu je 100 g Obst oder Gemüse.
So einen Entlastungstag kann man auch gut außerhalb des Fastens 1x "zwischenschalten", als Ausgleich nach einem "Schlemmertag", bei Voll- oder Neumond oder aus anderen Gründen. Natürlich sollte am Entlastungstag kein Kaffee oder Alkohol getrunken, keine Süßigkeiten gegessen und nicht geraucht werden. Es sollte reichlich (mindestens 2 l) kalorienfreie Flüssigkeit (Wasser oder Tees) getrunken werden.

Der Einstieg in das Fasten - die gründliche Darmentleerung

Am nächsten Tag beginnt das Fasten mit einer gründlichen Darmentleerung, in der Regel mit 40 g (2 gehäuften Esslöffel) Glaubersalz in ¾ l warmem Wasser, zügig über etwa 15 Minuten austrinken, nach etwa ½ Stunde 1 l Wasser oder Tee nachtrinken. Dann beginnt die durchfallartige Darmentleerung, die 2-3 Stunden dauert. Magen- oder Darmempfindliche nehmen nur 20 oder 30 g Glaubersalz oder trinken statt dessen am Abend vorher einen Abführtee oder nehmen Abführtropfen oder machen anfangs tägliche Einläufe.

Der Fasten-Verlauf - Anregung aller Ausscheidungsvorgänge

Im Fasten sollten alle Ausscheidungsvorgänge gefördert werden. Dies geschieht durch
  • Tägliche körperliche Bewegung; diese bewirkt:
  • Steigerung der allgemeinen Durchblutung
  • Verbesserung der allgemeinen Entschlackung
  • Erhöhung der Atmung
  • Bessere Sauerstoffaufnahme
  • Bessere (Kohlen-) Säureabatmung
  • Vermehrte Wärmeproduktion (Der fastende Organismus friert eher durch fehlende Wärmeproduktion aus den Verdauungsprozessen)
  • Bei aktivem Schwitzen Förderung der Ausscheidung über die Haut (s.u.)
  • Vermeidung oder Reduzierung des Eiweißabbaus aus der Muskulatur (s.u.)
  • Stabilisierung des Blutdrucks
  • Anregung der Lungen. Die Lungen sind wichtige Ausscheidungsorgane für (Kohlen-)Säure
  • Anregung der Nieren
  • durch eine tägliche Gesamttrinkmenge von ca. 3 l kalorienfreier Flüssigkeit. Der Urin sollte nahezu farblos sein.
  • Anregung der Leber durch eine heiße Packung (in ein feuchtes Tuch eingewickelte, heiße Wärmflasche im Bereich des rechten Oberbauches). Die Leber entleert ihre Ausscheidung mit der Galle in den Darm.
  • Regelmäßige Darmreinigung: Da der zu Fastenbeginn gründlich entleerte Darm bei fehlender Nahrungszufuhr im Fasten sich kaum bewegt, ist zur Entsorgung der schlackenreichen Galle und zur Ausscheidung von täglich abgeschilferten Darmschleimhautzellen und abgestorbenen Darmbakterien eine regelmäßige Darmentleerung erforderlich, in der Regel durch einen Einlauf mit einem Liter körperwarmem Kamillewasser jeden zweiten Tag; Alternativmethoden sind Abführtee, Abführtropfen oder 2 Teelöffel Bittersalz auf ein Glas warmes Wasser.
  • Anregung der Ausscheidung über die Haut: Die Ausscheidung über die Haut wird durch aktives Schwitzen bei der körperlichen Bewegung oder auch passiv in der Sauna und durch regelmäßige Hautreinigung und -pflege gefördert.
Die klassischen Fastengetränke beim Buchinger Heilfasten sind:
  • Morgens und nachmittags je ¼ l Tee mit etwas Honig, bei niedrigem Blutdruck auch Schwarztee, Grüntee oder Ingwertee
  • Mittags ¼ l Fruchtsaft, möglichst frisch gepresst
  • Abends ¼ l heiße Gemüsebrühe (verschiedene Gemüse waschen, zerkleinern und 10-20 Minuten in ¼ l Wasser kochen, durchseihen und mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Bei niedrigem Blutdruck etwas mehr Salz zufügen.
  • Zusätzlich mindestens 2 l kalorienfreie Flüssigkeit mit Mineralwasser oder Tees. Vor und nach körperlicher Bewegung sind zwei bis drei Teelöffel Honig zum Tee für den Blutzucker hilfreich; Zitronenschnitze helfen bei pappigem Mundgeschmack. Bei empfindlichem Magen Honig, Fruchtsäfte und saure Tees meiden und statt dessen Kamille/Fencheltee trinken und/oder etwas Hafer- oder Reisschleim, Butter- oder Magermilch.

Die seelisch-geistige Dimension

Der Mensch ist in ganzheitlichem Sinne eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Neben den körperlich grobstofflichen Wirkungen hat das Fasten gerade im seelisch-geistigen , feinstofflichen Bereich seine eigentlichen Wurzeln und seine hilfreichen Wirkungen. Im Fasten wird der Mensch im Verzicht auf die materielle Nahrung von außen nach innen hin sensibler für psychische emotionale Wahrnehmungen und geistige spirituelle Erfahrungen. So soll neben dem Körper und dem Stoffwechsel auch der innere Mensch in Bewegung kommen, dies aber gerade in Zeiten der Ruhe und Introversion. Deshalb wird idealerweise ein ganzheitliches Heilfasten kombiniert mit Entspannungsübungen, Wendung nach Innen, Meditation und eventuell spiritueller Praxis. So können neben Reinigung und Klärung im Stoffwechsel auch klärende Prozesse im seelischen Bereich und spirituelle Erkenntnisse im geistigen Bereich beim Heilfasten möglich werden.

Ausklang und Übergang in den Alltag - "Fastenbrechen" und "Aufbauzeit"

Fastenbrechen ist das Ende des Fastens. Am letzten Fastentag wird mittags ein Apfel (wie beim Verlassen des Paradieses) langsam und bewusst und dankbar gegessen (evtl. auch gedünstetes Apfelkompott). Am besten jeden Bissen 25-30x kauen. Dieses langsame bewusste Essen sollte möglichst lange beibehalten werden. Am Abend des Fastenbrech-Tages gibt es statt einer Gemüsebrühe eine dicke nicht durchgeseihte Kartoffel-Gemüse-Suppe. An den ersten Aufbautagen wird der im Fasten abgesunkene Stoffwechsel langsam schrittweise wieder angehoben. Der 1. Aufbautag sollte ca. 800, der 2. ca. 1000, der 3. ca. 1200 Kalorien haben, dann 1500, dann 1800 Kalorien. Wenn die Kalorienmengen schneller gesteigert werden, resultiert eine zu schnelle Gewichtszunahme. Der sogen. Jo-Jo-Effekt ist ein Disziplinmangel!. Um das zu vermeiden, sollten in den ersten Tagen weiter genügend Zeit und Ruhe vorhanden sein und Stress vermieden werden. Wegen des hohen Kaloriengehaltes sollten Fett und Alkohol in den ersten Tagen gemieden werden. Auch tierisches Eiweiß sollte nur langsam und vorsichtig gesteigert werden, Joghurt und Quark gehen, viel Obst und Gemüse. Im Aufbau sollte spätestens am 3. Tag eine spontane Darmentleerung stattfinden. Dazu braucht es genügend Faserstoffe in der Nahrung, also Vollkornprodukte als Müsli und/oder Vollkornbrot, Trockenpflaumen und Feigen und weiterhin eine reichliche Trinkmenge. Nach 5-7 Tagen ist man dann wieder im Alltag angekommen, aber hoffentlich nachhaltig bewusster und achtsamer für einen gesünderen Lebensstil, für gute Ernährung, Bewegung und Gleichgewicht an Körper, Seele und Geist.

Wen es interessiert und gerne mitmachen möchte, ich würde mich freuen wenn wir uns gegenseitig unterstützen.
Am MO beginne ich, weil ich am SO Geburtstag habe und morgen und übermorgen noch Besuch bekomme. :)
Eure Peggy - nicht aufgeben, ich weiß, dass ich es wieder aus dem Tief schaffen werde.

Montag, 2. Juni 2014

Der Umgang mit negativen Reaktionen

Hey Leute!

Ich hab hier diesen Text gefunden und fand ihn sehr interessant. Habt ihr schon Erfahrungen mit negativen Reaktionen gemacht?


DER UMGANG MIT NEGATIVEN REAKTIONEN AUF DEM WEG ZUM ERFOLG

Du bist Sportler, erfolgreich und lebst ein engagiertes Leben. Vielleicht hast du eine Erfolgsstory hinter dir, hast dich vom Raucher oder vom 150-Kilo Couchpotatoe zum Bodybuilder oder Fitness-Model entwickelt. Dabei bist du auf deinem Weg vielen Menschen begegnet, auch solchen, denen dein Erfolg ein Dorn im Auge ist. Leute, die es nicht draufhaben und die dich dafür hassen. Wie du mit Neid und Missgunst umgehst, wie du solche negativen Emotionen einschätzen kannst, zeigt dir dieser Beitrag.

Wie entsteht Neid und Missgunst?

Was Menschen nicht kennen, fürchten sie und was sie fürchten, ärgert sie. Bis sich der Ärger in Hass verwandelt. Vielleicht sind es Menschen, die du kennst und die weder über deine Begabung, deinen Ehrgeiz und deine Konsequenz verfügen. Sie hassen dich für deine Erfolge, weil du einmal so warst wie sie und es geschafft hast, dich weiterzuentwickeln, dich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Sie dagegen sitzen nach wie vor im Sumpf ihrer geistigen Giftmülldeponie und verbreiten dieses mentale Gift in Form von Lügen. Sie machen dich schlecht und richten dich aus, wo es nur geht. Denke an dein Umfeld und identifiziere die mental Zurückgebliebenen, die boshaften Kleingeister und die Fieslinge. Was ist die beste Strategie, mit solchen Leuten umzugehen?

Denke an deinen Weg und deine Ziele

Du hast dich für den Erfolg entschlossen und weißt, dass dieser Weg beschwerlich ist. Du musst notgedrungen andere am Wegesrand lassen, die dich nur aufhalten. Halte dich daher an deine Freunde, die dich in deinem Tun und deinen großen Plänen unterstützen.

Schätze deine Neider richtig ein

Bedenke, dass deine Feinde im Geiste dich gar nicht kennen. Sie wissen nicht, was es heißt, hart zu trainieren und danach den Endorphin-Flow zu genießen. Sie haben nie gelernt, diszipliniert und konsequent auf ein Ziel hin zu arbeiten. Wenn du das bedenkst, hast du die negativen Wirkungen dieser Leute bereits gebannt.

Bleibe dir treu

Dein Sport motiviert dich und ist wichtiger Teil deines Lebens geworden. Denk daran, dass es nur leere Worte sind, die zwar verletzend sein können, die dir aber im Grund nicht schaden können. Hast du tatsächlich Menschen in deinem Umfeld, die dich herunterziehen wollen, trenne dich von ihnen. Selbst wenn es Freunde von früher sind, von denen du dich trennen musst. Denn denke daran, wer immer schlecht von dir denkt, kann nicht dein Freund sein. Solche Leute helfen dir weder bei krisenhaften Phasen, die du als Sportler immer mal durchlaufen wirst, noch sind sie dir sonst von irgend einem Nutzen. Weder sorgen sie für dein Wohlergehen, noch zahlen sei deine Rechnungen oder reissen neue Sponsoren auf.

Umgib dich mit positiven Menschen

Wer sich mit negativen Menschen umgibt, kann tief fallen. Love it, change it or leave it, dieser Spruch gilt auch für dich als Sportler. Menschen mit einer Giftmülldeponie im Hirn und im Herzen wirst du niemals ändern, also gib dich nicht mit ihnen ab. Halte dich an Menschen, die du liebst, die dir treu sind und auf die du dich verlassen kannst. Das sind Mentoren, Fürsprecher, Coaches, die dich kennen, mit denen du über deine Ziele und über deine Problem offen reden kannst. Denn gute Freunde sehen in Problemen ein Chance sich zu steigern, sehen in Schwierigkeiten die Möglichkeit, stärker zu werden.

Erfolg führt zu Aufmerksamkeit

Bist du als Sportler erfolgreich, wirst du zu einer Person des öffentlichen Interesses. So werden auch jene über dich sprechen, die du gar nicht kennst. Möglicherweise auf deiner Website oder in sonstigen offen zugänglichen Online-Portalen. Genieße die positiven Reaktionen deines Publikums, aber vergiss die Trolle, sowohl online wie offline.

Fazit - lass dich nicht herunterziehen

Große Ziele können nur Menschen erreichen, die große Herzen haben und in allem das Positive sehen. Mach dir klar, dass nicht jeder Mensch ein großes Herz haben kann. Triffst du auf einen Neider, lass ihn stehen und beachte ihn gar nicht. Denke an das Positive, das in dir steckt und die Ziele, die du erreichen willst.